Gute IT-Infrastruktur gibt Betriebssicherheit

Störungsfrei arbeiten durch durchdachte IT-Planung: Um kostenintensive Zwischenfälle zu vermeiden und Mitarbeitern eine effektive und sichere Arbeitsweise zu ermöglichen, ist eine gut organisierte IT-Infrastruktur notwendig.   Unter dem Begriff „IT-Infrastruktur“ können sämtliche Netzwerke, Hardwarekomponenten und Organisationsgrundlagen zusammengefasst werden, die den Betrieb von Anwendungssoftware ermöglichen. Als...
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2 UBIT-Funktioniäre bei einer Veranstaltung
UBIT Vorstand. Foto: Andreas Kolarik, 22.09.15

Störungsfrei arbeiten durch durchdachte IT-Planung:

Um kostenintensive Zwischenfälle zu vermeiden und Mitarbeitern eine effektive und sichere Arbeitsweise zu ermöglichen, ist eine gut organisierte IT-Infrastruktur notwendig.  

Unter dem Begriff „IT-Infrastruktur“ können sämtliche Netzwerke, Hardwarekomponenten und Organisationsgrundlagen zusammengefasst werden, die den Betrieb von Anwendungssoftware ermöglichen. Als Unternehmer kann man sich viel Ärger und Kosten ersparen, wenn man dieses komplexe System mit Hilfe von Experten plant und umsetzt. Das gilt sowohl für große Unternehmen, als auch für Klein- und Mittelbetriebe.

„Ob bloß das WLAN zu schlecht eingerichtet ist, um beim Restaurantbesuch direkt am Tisch per Kreditkarte zu bezahlen, oder ob es gar einen Tag lang zum Totalausfall des Auftragssystems beim Handelsunternehmen kommt – ohne eine gut geplante IT-Infrastruktur sind regelmäßige Pannen praktisch vorprogrammiert“, sagt Mag. Hansjörg Weitgasser, CMC, CSE, IT-Berufsgruppensprecher der UBIT Salzburg.

Besser arbeiten durch gute Planung

Experten wissen, wie Informationen verarbeitet und weitergegeben werden müssen, um den betrieblichen Ablauf zu stärken. Sie wissen auch, welche allgemein gültigen Sicherheitsrichtlinien notwendig sind und wie diese durch eine gut geplante IT-Infrastruktur praktisch umgesetzt werden können. Mit einer guten IT-Infrastruktur fällt es Mitarbeitern leichter, effektiv zu arbeiten und dabei die notwendigen Sicherheitsstandards einzuhalten.

Störungsfreier IT-Betrieb

Wie von jedem anderen System auch, erwartet man sich von der IT, dass alles reibungslos funktioniert. Faktoren wie die steigende Leistungsfähigkeit von IT-Komponenten und die zunehmend komplexer werdenden Wechselwirkungen mit anderen Produkten stellen eine große Herausforderung dar. Um möglichst nahe an das Ideal einer störungsfreien IT-Infrastruktur heranzukommen, sind aktuelles Spezialwissen, proaktive Systembetreuung und kontinuierliches Monitoring nötig. Denn höchstmögliche IT-Stabilität schafft einen störungsfreien Geschäftsbetrieb und zufriedene Anwender.

Auf der sicheren Seite

Sollte es trotz allen Vorkehrungen dennoch einmal zu einem Totalausfall des Systems kommen, ist man durch regelmäßige Backups auf der sicheren Seite. So ist es nach einem Systemabsturz möglich, die Datenverluste gering zu halten und den regulären Betrieb wiederaufzunehmen. Die Sicherungskopien werden am besten an einem sicheren Ort aufbewahrt und regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft. Ein weiterer wichtiger Aspekt im Sinne der Sicherheit sind regelmäßige Mitarbeiterschulungen. Die Mitarbeiter müssen darüber aufgeklärt werden, wie mit dubiosen E-Mails unbekannter Absender umzugehen ist und welche Inhalte aus Unternehmersicht on- und offline kommuniziert werden dürfen. Auch Passwörter sind selbstverständlich geheim zu halten und sind in regelmäßigen Abständen so zu ändern, dass sie den Sicherheitsstandards entsprechen. Automatische Plug-Ins vereinfachen diesen Prozess.

Trend: Mobiles Arbeiten

Der derzeitige Trend geht immer mehr zu mobilen Lösungen. Es ist heute gang und gäbe, von mehreren Standorten aus zu arbeiten. Smartphones, Tablets und Laptops gehören in vielen Fällen bereits zur Grundausstattung und Cloudsysteme ermöglichen eine noch dichtere Vernetzung. Damit sind auch neue Sicherheitsstandards gefragt.

IT-Experten sind auf dem neuesten Stand und haben die optimale Lösung für Ihre IT-Infrastruktur. Hier geht es zum IT-Experten in Ihrer Nähe.

(Im Bild: IT-Berufsgruppensprecher Mag. Hansjörg Weitgasser, CMC, CSE, und UBIT-Obmann Dr. Wolfgang Reiger, CSE)